Bitcoin: Ein scheues Gnu

Bitcoin (Überblick bei Netzwelt.de, Überblick bei netzpolitik.org) ist eine interessante Idee – und eben bereits mehr als das, nämlich eine laufende Mini-Ökonomie mit einem geschätzten Volumen von bisher bereits über 120 Millionen USD.

Geld ist ein scheues Reh, sagt man. Im Falle der experimentellen (?) Währung Bitcoin ist dies eines der Hindernisse des Moments – mehr Leute würden sich an das System trauen, wenn sie Transaktionen einfach abwickeln könnten. Momentan dauern diese mehrere Tage entweder von liquiden Euro zu Bitcoins im Wallet oder umgekehrt. Schuld ist ein Mangel an funktionierenden “Wechselstuben”. Weiterlesen:

Brot und Spiele: “Jedes Jahr 2 Millionen zu verteilen”

“Der Rest ist fest gebunden”, sagt Frau Kucharski-Huniat, und der Saal pendelt zwischen ‘Hoch’Kultur-Bashing (die ‘Leipziger Freiheit’ macht schliesslich mit irgendwessen Geld Plakatwerbung für BILD’s Osgar-Verleihung) und offiger Selbstbeweihräucherung. Zentrales Thema bis vor 2 Stunden im Kuppelsaal der LVZ im Peterssteinweg war die Schaffung mehr städtischen Sexappeals durch Ansiedlung/Förderung oder auch nur passives nicht-Vergraulen dessen, was noch am ehesten Kulturwirtschaft bzw. Kreativwirtschaft genannt werden kann. Und hier, in Leipzig, sowohl von unten kommt als auch vielfältig schon da ist. Weiterlesen: